Männerchor aus Viersen begeisterte beim Köln-Gastspiel für Haus & Grund Rheinland

Gelungener Auftritt beim Empfang vor dem Festakt zum 100-Jährigen Bestehen des Landesverbandes

Was wäre ein festlicher Empfang ohne die passende musikalische Untermalung? Für die sorgte bei der 100-Jahr-Feier von Haus & Grund Rheinland in der Kölner Wolkenburg der Männerchor des Kirchenchors Cäcilia an St. Helena 1868 aus Viersen. Dass dies eine gute Wahl war, darin waren sich die 500 Gäste einig – sehr zur Freude von Horst-Lothar Sieben.

Als Mitglied des Landesverbandsvorstands konnte der Vorsitzende von Haus & Grund Viersen seine Sangesbrüder zwar nicht in gewohnter Weise unterstützen. Er ließ es sich aber nicht nehmen, das Publikum mit seinen Ansagen durch durch den „kleinen Blumenstrauß mit Tönen“zu führen. Ohnehin verdankte der Chor den Auftritt Sieben – oder vielmehr dessen 70. Geburtstag, auf dem er neben dem Gastgeber auch Erik Uwe Amaya begeisterten. Der Landesverbandsdirektor zögerte nicht und engagierte die Viersener Sänger kurzerhand für den festlichen Anlass in Köln. Dort standen passend zum Anlass fröhliche Stücke im Mittelpunkt: „Freunde, lasst uns fröhlich singen“ und „Froher Sängermarsch“ etwa oder „Mach was Schönes aus diesem Tag“.

Auch die Liebe zum Rhein („Nur am Rheine blüht Führte mit seinen Ansagen gekonnt durch den gelungenen Auftritt des Männerchores, bei dem auch ein Loblied auf das Kölsch nicht fehlte: Horst-Lothar Sieben (im Vordergrund). Gelungener auftritt beim empfang vor dem festakt zum 100-jährigen bestehen des landesverbands Männerchor aus Viersen begeisterte beim Köln-Gastspiel für Haus & Grund Rheinland Was wäre ein festlicher Empfang ohne die passende musikalische Untermalung? Für die sorgte bei der 100-Jahr-Feier von Haus & Grund Rheinland in der Kölner Wolkenburg der Männerchor des Kirchenchors Cäcilia an St. Helena 1868 aus Viersen. Dass dies eine gute Wahl war, darin waren sich die 500 Gäste einig – sehr zur Freude von Horst-Lothar Sieben. mein Glück“, „Am herrlichen Rhein“) kam nicht zu kurz. Dem Veranstaltungsort Köln zollte der Chor mit einem dem verehrten Kölsch gewidmeten Lobgesang aufs Bier („Das kleine, reine Blonde“) Tribut. Der schönste Lohn für den gelungenen Auftritt in der Wolkenburg war Sieben und dem Männerchor der Applaus des zufriedenen Publikums.

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